Metaprogramme
Gleichklangfaktor (Matching)
Metaprogramm, das beschreibt, wie Menschen Informationen wahrnehmen. Personen mit hohem Gleichklangfaktor nehmen zuerst Gemeinsamkeiten und Ähnlichkeiten wahr. Sie können sich leicht an Gesprächspartner anpassen, kommen schnell in Rapport und sind gut in evolutionären Verbesserungen. Ihre Aufmerksamkeit ist darauf gerichtet, was stimmig ist und wo Werte erfüllt werden. Ideal für kundenorientierte Positionen, Verkauf und Teambuilding. Gegenpol: Veränderungsblick (Mismatching).
Aus dem Fachbuch
Entscheidungsstärke, Problemlösungsmotivation und ausgeglichen Gleichklangfaktor/Veränderungsblick: Die Kombination Problemlösungsmotivation und ausgeglichenes Gleichklangfaktor/Veränderungsblick-Muster zeigt ein eher kritisches, problemlösungsorientiertes Denken. Mit einem internalen Referenzfilter wird dabei selbstständig entschieden und beurteilt. Geeignet für Mitarbeiter, die viele Qualitätsmanagementund Kontroll-Verantwortlichkeiten haben. Dies ist eine starke Kritikerkombination.
Ausgeglichen Entscheidungsstärke/Dienstleister-Faktor, Zielmotivation und Gleichklangfaktor: Die Kombination Zielmotivation und Gleichklangfaktor zeigt ein eher unkritisches, zielorientiertes Denken. Mit einem ausgeglichenen Referenzfilter Internal/External wird einerseits selbstständig entschieden und beurteilt, gleichzeitig ist auch Offenheit für Feedback gegeben. Geeignete Kombination für Führungskräfte, wobei die Herausforderung im Kontrollieren liegt.
Ralph Köbler: Neue Wege im Recruiting, 3. Auflage 2024Frag das Buch zu Gleichklangfaktor (Matching)
Der KI-Berater sucht im Fachbuch „Neue Wege im Recruiting" und antwortet mit Quellenangabe.